Anzeigetafel · Stand Oktober 2026
Was mich gerade beschäftigt.
Diese Seite ist eine sogenannte /now-Seite: Sie zeigt, woran ich im Moment arbeite und was mich umtreibt, so, wie ich es einem Bekannten erzählen würde, den ich ein Jahr nicht gesehen habe. Keine News, kein Feed, keine Ferienfotos.
Telegram · ENFor visitors from nownownow.com: I'm a web engineer in St. Gallen, Switzerland, and I drive a city bus full-time, so I move people for a living, quite literally. Right now I'm doing SEO for my own site, running Google Ads for myself, and having a polite argument with Google about one-second clicks that cost more than lunch. The rest of this page is in German, which is also the language my clients argue with Google in.
St. Gallen, jetzt
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Gleich geht es los.
- Stimmung: fahrplanmässig
Ich bewege Menschen. Nein, wirklich.
Neben der Webentwicklung fahre ich Linienbus. Nicht ein bisschen, sondern hundert Prozent. Während Agenturen von Zielgruppen und Customer Journeys reden, nehme ich meine Zielgruppe jeden Tag persönlich mit: Haltestelle für Haltestelle, pünktlich, auch im Winter.
Das erklärt übrigens einiges. Ich bin allergisch gegen Verspätungen, kenne jeden Umweg in St. Gallen, und wenn ich sage, dass ich um 14.07 Uhr da bin, dann bin ich um 14.07 Uhr da. Fahrplan ist Fahrplan.
- Stimmung: geduldig
SEO für die eigene Seite
Der Schuster hat bekanntlich die schlechtesten Schuhe. Ich arbeite daran, dass das für Weborbit nicht gilt: Technik, Inhalte, Struktur, alles nach den Regeln, die ich meinen Kunden empfehle. Das Ziel ist bescheiden gestaffelt: zuerst St. Gallen, dann die Ostschweiz, dann die Schweiz.
Nebenbei lerne ich, wie geduldig man mit Suchmaschinen sein muss. Sehr geduldig. Suchmaschinen sind wie Katzen: Sie kommen, wenn sie wollen, nicht wenn man ruft.
- Stimmung: sparsam
Google Ads in eigener Sache
Was ich sonst für Kunden mache, mache ich gerade für mich selbst: Kampagnen für Weborbit. Es ist erstaunlich lehrreich, das eigene Geld in den Auktionen zu sehen. Man wird sparsamer. Und sehr viel genauer.
- Stimmung: fassungslos
Ein freundlicher Streit mit Google über ungültige Klicks
Mein aktuelles Hobby: Klickprotokolle lesen. Da besucht jemand meine Seite für genau eine Sekunde, und ich bezahle dafür wie für ein gutes Mittagessen. Über 30 Franken für einen Klick, der kürzer dauert als das Wort «Klick».
Ich habe Google freundlich gefragt, was das soll. Google hat freundlich geantwortet, dass alles in Ordnung sei. Wir sind in Runde drei. Ich verstehe die Welt nicht mehr, aber das Formular für ungültige Klicks verstehe ich inzwischen sehr gut.
- Stimmung: zähneknirschend
WooCommerce-Wartung, der teuerste Suchbegriff, den ich kenne
Wer bei Google nach WooCommerce-Wartung sucht, löst eine Auktion aus, die eher an eine Kunstversteigerung erinnert. Die Klickpreise sind rekordverdächtig. Ich biete trotzdem mit, mit zusammengebissenen Zähnen, und frage mich bei jedem Gebot, ob die anderen Bieter wissen, was sie tun.
Vielleicht fragen die sich das Gleiche über mich.
- Stimmung: diskret
Und sonst: das Tagesgeschäft
Webseiten, Shops, Wartung, Rankings. Darüber schreibe ich hier nicht, weil es nicht meine Geschichten sind, sondern die meiner Kunden. Die erzählen sie besser selbst.